| Sabotage statt Arbeitsvermittlung! Der Bundestag sieht zu! |
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| Geschrieben von Redaktion | |
| Donnerstag, 10. Mai 2007 | |
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Der 1.Aug. 2007 ist für Bruno Schillinger ein ganz besonderer Tag. Es ist der "2. Jahrestag der Arbeitsverhinderung durch die ARGE". Bruno Schillinger suchte und fand weitere Stellenangebote, die dank der ARGE immer scheiterten. Anf. 2007 wurden wieder wochenlang Informationen für ein sehr aussichtsreiches Vorstellungsgespräch verweigert. Doch Bruno Schillinger gab nicht auf und steht nun vor dem Ruin. Nachdem er seit Dez. 05 versucht hatte, zu klären, wer in der ARGE für die Arbeitsverhinderung im Aug. 05 und folgende verantwortlich war, die Arbeitsagentur kein Aufklärungsinteresse hatte, wandte er sich im Nov. 06 an den gesamten Bundestag und Landtag (BW). Die Resonanz war niederschmetternd. Neben dubiosen Ratschlägen, wie "wenden Sie sich an den Ombudsrat" (Anm. aufgelöst Juni 06), wurde ab und zu an den lokalen Abgeordneten weitergeleitet, der sich nicht rührte. Der gesamte Bundestag billigt offensichtlich die Stellensabotage, die ganzen Missstände und den Ruin von Bruno Schillinger! Durch diese Aktion kam es im Feb. 07 zu einem Termin in der ARGE, nach beinahe 14 Monaten. Die ganzen Altlasten blieben offen und sollten nur unter den Teppich gekehrt werden. Anschließend wurde eine Eingliederungsvereinbarung zugeschickt, mit dem versteckten Satz "unklare Punkte wurden erläutert". Welche "unklaren Punkte"? Wozu überhaupt ein Vertrag, wenn so eine Klausel untergeschoben wird? Dies scheint aber Standard zu sein. Liegen Eingliederungsvereinbarungen unter Kaffeefahrtenniveau? Statt endlich selbst gefundene Arbeitsplätze zu unterstützen, verpflichtete die ARGE zu einem 1€J. mit 30 Std./Woche, ohne weitere Fragen zu beantworten.
Der Träger legte einen
Vertrag ohne Arbeitsbeschreibung, Arbeitszeit 20-30 Std./Woche, mit
einem "unterschreiben oder gehen plus Sanktionen" vor. Sogar die
telefonische Erreichbarkeit wurde untersagt. Dies alles diente offenbar
nur der Provokation um Sanktionen zu verhängen. Würde die ARGE eine
verbindliche Aussage zur Übergangszeit machen, könnten interessierte
head hunter informiert werden, dass ein qualifizierter IT-Mitarbeiter
eine Einstiegsstelle sucht und die wäre sicher kurzfristig
realisierbar. Doch die ARGE finanziert, wie seit 2 Jahren, weiterhin
unnötige Arbeitslosigkeit. Ob die ARGE eigene, nun eskalierte Fehler
vertuschen möchte, oder eigene Mitarbeiter deckt und den Ruin von Bruno
Schillinger vorsätzlich in Kauf nahm, ist mehr wie klärungsbedürftig.
Statt Aufklärung gab es offenbar nur das Ziel, Bruno Schillinger zum
Schweigen zu bringen. Gehörte dazu auch die versuchte Kriminalisierung
durch falsche Fahrtkostenanträge? Unterstützen Sie die Suche nach der Wahrheit! Fordern Sie Aufklärung! Fordern Sie eine neutrale Untersuchung! Stoppen SIE diesen Wahnsinn! Endlich Arbeit für Bruno Schillinger! Stoppen SIE seinen Ruin durch die ARGE! - Bruno Schillinger – Bachstraße 1 – 79232 March - 07665-930450 -- www.bruno-schillinger.de/hartz4/ - Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können – * Dadurch ist ein Schaden entstanden von mindestens (Stand Mai 07): € 14.410,- (für vermasselten Arbeitsplatz zum 01.08.05) bzw. € 16.375.- (hätte der Beamte/Politiker Auskunft zu seinen Machenschaften um den Tod des Vaters von Bruno Schillinger gegeben) plus KV/RV/ARGE/sonst. Kosten plus den wirtschaftlichen Schaden.
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| Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 10. Mai 2007 ) |
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