| Arge – Zum Verrecken nach Hause geschickt oder Mord nach Vorschrift |
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| Geschrieben von Redaktion | |
| Donnerstag, 1. Oktober 2009 | |
Das
hätte Bruno S. niemals befürchtet. Gerade ist er nach einer
internationalen Rettungsaktion dem behördlich gebilligten Tod von der
Schippe gesprungen, nun geht alles von vorne los. Seine Arge/BA hatte
ihn bereits Anfang Juli weggeschickt, ohne Hartz IV, ohne Darlehen, vor
allem ohne ärztliche Versorgung die für den Diabetiker lebenswichtig
ist. Im August wurde er in einer Nacht- und Nebel Aktion zur Behandlung
nach England gebracht. Schaffte es, zu überleben und sich etwas zu
erholen.
Nun geht es nahtlos weiter. Bei seinem Besuch am 04/09 in der Arge/BA ließ man ihn stehen und am 07/09 unterstellte man ihm „fehlende Mitarbeit„, weil er Kontoauszüge nicht vorlegen kann. In dem Gespräch wurde der Vertreter der BA/AA Direktorin von Eingeständnis des Gruppenführers überrascht, dass Bruno noch nie Kontoauszüge vorlegen musste. Das Bruno seit März gar keinen Zugriff mehr auf das Konto hat und Auszüge Geld kosten, interessierte nicht. Auch nicht, dass der verantwortliche Gruppenführer von ihm Kopien der Kontoauszüge verlangt hatte, was dem Urteil des Bundessozialgericht widerspricht. Das Bruno wegen seiner Lichtempfind – lichkeit die Wohnung ohne Schutzmaßnahmen nicht verlassen kann, ist der Arge/BA seit Jahren bekannt, interessierte immer ebenso wenig. Beauftragen Sie doch die „Helfer“ ist der Tenor der klar macht, dass es hier um mehr geht. Keine Namen der Helfer, jener Menschen die Brunos Leben gerettet haben, kein Hartz IV. So wurde Bruno eiskalt zum verrecken nach Hause geschickt. Blanker Hohn ist der Arge-Vorwurf „fehlende Mitarbeit„. Besonders wenn man weiß, dass BrunoZwangsumzug, willkürliche Mietkürzung, ignorieren von Urteilen des Bundessozialgerichtes usw. bis zum belügen des Bundestages. Als das alles nicht ausreichte und die Schlinge um die Arge immer enger wurde, griff man zu einem in Diktaturen üblichen und beliebten Druckmittel, der „ENTMÜNDIGUNG„. Hier noch als „Hilfe“ getarnt. In Wahrheit ging es darum, dass der behördlich bestellte Betreuer sich mit den anderen Behörden Arge/BA/Landratsamt zusammensetzt und man sich unter Kollegen einigt, dass das klare Versagen der Behörden gar keines war. Die Zauberformel lautet „alles besprochen und geklärt“. Undokumentiert, ohne alle Daten zu untersuchen und auf Kosten des Opfers. Weil diese Methode nicht griff, kam es zum finalen Vorgehen. Wie nennt man es, wenn man einen Menschen aus einer Behörde schickt, in dem Wissen, dass er nichts zu essen hat, keinen Cent in der Tasche, keine Diabetesmedikamente mehr ? Ist es unterlassene Hilfeleistung, versuchter Mord oder Euthanasie ? seit über 4 Jahren in Zwangsarbeitslosigkeit gefangen gehalten wird. Mehrere Arbeitsangebote wurden durch die Arge sabotiert. falsche Informationen gegeben, Beratung verweigert, Nun steht das Finale an, bis zum Mord durch Unterlassung jeder Hilfe. Am 07/09/09 war Bruno nochmals in der BA Freiburg. Dort wurden die Altlasten der Arge wie immer ignoriert. Ihm wurde vorgeworfen, dass er auch die andere Dinge erledigen kann, wenn er in die Behörde kommen kann. Der operative Geschäftsführer wünschte sich für ihn ein geregeltes Leben in Hartz IV. Das BrunoHilfe für Bruno. Soll er doch verrecken. Die Arge/BA handelt genau nach hausgemachten Vorschriften. Auch wenn vorher jahrelang dort alles schief gelaufen ist. Brunos Arbeitsaufnahme systematisch verhindert und er in Zwangsarbeitslosigkeit gefangen gehalten wurde. Nach der Entmündigung ist nun der Tod von Bruno die letzte Möglichkeit der Bürokratie, die jahrelang geforderte, öffentliche Untersuchung zu verhindern. um sein Leben bettelte und deshalb die schweren Verbrennungen im Gesicht und den Händen durch das Tageslicht in Kauf nahm, wurde nicht zur Kenntnis genommen. Inzwischen erholt er sich ohne medizinische Behandlung davon. Die Behörde unternahm nichts. Es gab keine Hilfe scheint auch anderswo ein Fremdwort zu sein. Verantwortliche, wie Landrätin und BA Direktor, schweigen seit Monaten, dafür wurden die Maßnahmen gegen Bruno immer schärfer. Politiker ducken sich weg und schweigen. Wenigstens die Kanzlerin hat reagiert und ihm diese Sätze aus dem Grundsatzprogramm der CDU mitgeteilt
„Die Würde des Menschen – auch des ungeborenen und des sterbenden – ist unantastbar,“ und ihm zweimal die CDU Mitgliedschaft angeboten.
„Fehlende Mitarbeit“ scheint der neueste Trend zu sein, um Bedürftige zu selektieren. In Nürnberg wird einem Behinderten dies vorgeworfen und seine Leistungen werden auch verweigert. Ist der Geist aus dunklen, deutschen Tagen wieder im Alltag zurück. Ein Gespenst, das die meisten Menschen nur aus Geschichtsbüchern kennen und das deshalb so unbegreiflich ist. Das Namen hat, wie z.B. Selektion, Leistungsträger, unwertes Leben, Entmündigung , Nahrungsverweigerung, Schmarotzertöter, Parasitenvernichter, Euthanasie, Behördendiktatur und Bürokratie – terrorismus gegen Menschen. Viele sagen, „das dürfen die doch nicht – das macht doch keine Behörde – man kann in Deutschland nicht Essen und Medikamente verweigern„. Sicher darf man es nicht, man macht es trotzdem. Wer stoppt diese Praktiken ? Bruno hat Kanzlerin Merkel, Bundestag, Landtag BW nochmals um Hilfe angefleht. Keine Antwort, kein Anruf. Ist das nun die stillschweigende Zustimmung, die Legalisierung des laufenden Mordes an Bruno ? Was kommt nach der Wahl ? Kontaktdaten : Helferkreis Bruno Schillinger Bachstr. 1 79232 March – www.kassensturz-jetzt.de Benachrichtigte Behörden und Politiker: ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald, BA/AA Freiburg/Nürnberg, Regierungspräsidium Freiburg, verantwortliche Minister BW und Bund, Ministerpräsident BW, Kanzlerin. Abgeordnete des Bundestages und Landtages BW, Kreistag |
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