| Massive Verschwendung von Hartz IV – Diabetiker in Lebensgefahr |
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| Geschrieben von Redaktion | |
| Montag, 8. Februar 2010 | |
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Der Zeitvertrag von Herr Schillinger endete am 31. März 2005 . Der neue, unbefristete Arbeitsplatz bei einem großen IT Unternehmen zum 01. August 2005 wurde durch die ARGEARGE/BA nach. Kaum hatte er im Februar 2009 wieder Aufklärung verlangt und auf die Verschwendung von zehntausenden Euro Arbeitslosengeld durch die ARGE/BA hingewiesen, wurde zugeschlagen. Die ARGE leitete seine Entmündigung in die Wege. Wollte man zusammen mit dem behördlich bestellten Betreuer die Akte schließen, die Machenschaften so legalisieren ? verhindert. Dies bestätigt der Fallmanagerbericht “Eine Arbeitsaufnahme bei xxx konnte wegen fehlender Umzugsinformationen der Arge nicht aufgenommen werden”. Die Aufklärung wurde verweigert, wie die Arbeitsberatung. So wurden weitere Arbeitsplätze verhindert. Obwohl Herr Schillinger dadurch gesundheitlich angeschlagen wurde, legte die Damit wäre das Versagen der Behörden nie mehr ans Licht gekommen. Oder war die Schadenersatzforderung der Auslöser ? Gleichzeitig wurde Herr Schillinger die Fortzahlung von Hartz IV mit fadenscheinigen Gründen verweigert. Der Diabetiker wurde bei der Krankenkasse abgemeldet und damit von der lebensnotwendigen Versorgung abgeschnitten. Der Tod von Bruno Schillinger wurde damit in Kauf genommen. Zweimal suchte er trotz seiner Lichtempfindlichkeit und Diabetesproblemen direkt in der ARGE/BA um Hilfe nach, wurde hilflos auf die Straße gesetzt, erlitt Hautverbrennungen. Rettende Diabetesbehandlung in England. Bei seinem dritten Anlauf, brach er nach stundenlangen warten zusammen. Der Notarzteinsatz wurde von der BA DirektionARGE/BA verweigerte weiter jede Unterstützung, wie auch Sozialamt, Regierungspräsidium, Vorstand der BA, LMAS, BMAS, usw. Das Grundgesetz wird von diesen Behörden ignoriert. behindert, weil statt Hilfe ein Hausverbot verhängt wurde. Die Nur ein Lokalpolitiker half und konnte die Fortzahlung ab Mitte Dezember 2009 bewirken. Seit dem 29. Dezember 2009 besteht auch wieder eine Krankenversicherung. Für Fahrten zu Ärzten fehlt das Geld. Die ausstehende Nachzahlung April bis November wurde nicht bearbeitet. Dies alles ist mehr wie vorsätzliche Verweigerung von Hilfe und Körperverletzung im Amt. Dies ist eindeutig gegen Grundgesetz und Menschenrechte gerichtet. Schlicht unmenschlich, eiskalt ausgeführt durch deutsche Behörden. An Aufklärung besteht kein Interesse. Bundesagentur für Arbeit, LMAS, BMAS und Abgeordnete schweigen eisern. Werden Kontrollinstanzen die Taten ihrer Behördenkollegen aufklären ? Über vier Jahre Zwangsarbeitslosigkeit und zehntausende Euro Verschwendung sind genug. Wann wird Herr Schillinger geholfen ? Wie lange noch dulden BMAS von der Leyen und der gesamte BA Vorstand diese Taten ? Weitere Details www.kassensturz-jetzt.de Kontaktdaten
Bruno Schillinger, Bachstraße 1 - 79232 March
ARGE Breisgau-Hochschwarzwald – Geschäftsführerin Dagmar Manser – Lehener Str. 77 – 79106 Freiburg
Agentur für Arbeit Freiburg – Direktorin Bärbel Höltzen-Schoh – Lehener Str. 77 – 79106 Freiburg
Zentrale der Bundesagentur für Arbeit – Vorstand Weise, Alt, Becker – Regensburger Straße 104 – 90478 Nürnberg usw. z.B. Gemeinde March, Regierungspräsidium Freiburg, Ministerpräsident Oettinger, BW LMAS Frau Stolz, BMAS Ursula van der Leyen, Bundeskanzlerin u. CDU Vorsitzende Angela Merkel |
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