| Sozialabteilung Speyer und die ausgemachte Unverschämtheit |
|
|
|
| Geschrieben von Redaktion | |
| Freitag, 25. Juni 2010 | |
|
Es wurde Strafanzeige gestellt , Demonstrationen organisiert und vieles mehr. Diesmal aber , braucht Michael Heise , ein Mensh der sein Leben lang , für andere Menschen gekämpft hat , selbst öffentliches Gehör um zu zeigen wie Suboptimal die „Behörden“ arbeiten. Und nun zum Bericht von Michael Heise :
Stadt Speyer Bezug: Ihr Schreiben vom 15. Juni 2010, zugestellt Freitag den 18.Juni , beantwortet am Montag den 21.Juni 2010 ( Fristsetzung 21.Juni 2010 ) Sehr geehrte Frau xxxxxx , ich muss Ihr Schreiben als eine ausgemachte Unverschämtheit zurückweisen. Zunächst einmal die angegebenen Fristen die indizieren, dass Sie ein Verfahren durchführen wollen, dessen Ergebnis bereits feststeht. Sie wollen ja nicht im Ernst behaupten, dass Sie innerhalb dieser Fristen ein Ermittlungsverfahren fair und ordnungsgemäß durchführen können. Ich selbst könnte mich, hätte ich die Absicht dies zu tun, nicht einmal rechtfertigen, da die Zeit fehlt. Ich widerspreche deshalb auf das Schärfste Ihrer vorsorglichen Absicht, noch mehr Geld von meiner spärlichen Grundsicherung zu stehlen, ohne dass ein Sozialgericht sie dazu autorisiert hätte. Rein vorsorglich zum 01. Juli 2010 – nehmen wir daher die freiwillige Einverständnis ein Darlehen an die Wohnraumhilfe zurückzuzahlen hiermit zurück, und weisen darauf hin, dass Grundsicherung MINDESTBETRÄGE sind, die nicht der Pfändung unterliegen. Eine freiwillige Abtretung besteht hiermit nicht mehr. Rein vorsorglich zum 01. Juli 2010 – nehmen wir hiermit ebenfalls unser Einverständnis zurück, dass ihr lächerlich geringer Anteil an Mietbeihilfe direkt an den Vermieter überwiesen wird. Wir müssen vielmehr den uns möglichen Anteil selbst an einen zwischen zu schaltenden Insolvenzverwalter abführen, der mit dem neuen Vermieter Vereinbarungen treffen muss. Gleiches trifft für die NK zu, die sie ebenfalls nicht voll gezahlt haben. Zum Vorwurf des Einkommens nehme ich Stellung wie folgt: Zu keiner Zeit ist mir jemals Einkommen aus PER ASPERA erwachsen. Es gibt daher selbstverständlich keine Bank- oder Barbelege. Es ist ungeheuerlich von mir zu verlangen, Belege die nicht existent sind, bei Ihnen vorzulegen. Sie kehren die Beweislast um. Wenn SIE die Behauptung aufstellen, dass ich ein Einkommen habe, dann müssen SIE den Beweis antreten dass ich es habe, nicht aber ICH dass ich es nicht habe. Was ist Einkommen ? Das größte Lexica der Welt ( Wikipedia ) sagt hierzu:
Unterschiede im verfügbaren Einkommen
Was bedeutet das im Falle von PER ASPERA und mir ? PER ASPERA ist eine Menschenrechtsorganisation ohne Vereinsstatus, ohne den Versuch zu unterstützen den Menschen zu ermöglichen, materiele Aufgaben zu übernehmen, über das Betrugsverfahren „Spendenquittung“ die Allgemeinheit aber wieder zu belasten. Ich bin der Gründer von PER ASPERA (1968) der an dieser Organisation noch nie einen Pfennig, Cent, Dinar etc. verdient hat. Jeder der das Gegenteil behauptet ist besser auf eine persönliche Klage vorbereitet. Organisationsschwerpunkte liegen in
Im Rahmen dieser Tätigkeit betreuen wir, ohne Geldeinnahmen oder Rechenschaftspflichten, Gefangene in Deutschland. England, Frankreich und vielen anderen Ländern und drängen uns zwischen Staatswillkür und Leid von Betroffenen, meist bevor jemand durch diese Behörden umgebracht wurde, wie in – leider zu spät, was unseren Einsatz anlangt - Speyer ( www.peraspera-international.de ) Wie läuft das technisch ab ? Angehörige wenden sich an PER ASPERA. Wenn wir über einen Fachmann verfügen, erstellen wir – kostenlos – einen Hilfeplan. 90% der Arbeit bedarf lediglich schriftlicher Intervention, Hilfestellung im Umgang mit Behörden ( statt uns zu verfolgen sollten sie das FINANZIEL unterstützen ) . Wenn also ganz konkret, ich einen Fall der in einer Psychiatrie oder in einem Gefängnis sitzt mir anhören soll, überlege ich, ob wir das selbst leisten können ( Wiesloch, Bruchsal z.B ) oder Hilfe brauchen. ( Straubing, Bayreuth, Hamburg, Nürnberg, Berlin, London….Etc ) Sollte Hilfe nötig sein wird genau beziffert was nötig ist: Benzin Gutscheine, Flugticket, Bahnticket etc. Dies bringen dann die Angehörigen auf, die in ähnlichen Hilfsringen motiviert werden zu arbeiten um ihrem/ihrer Angehörigen zu helfen. Bei der Demo in Speyer finanzierte einer den Sarg, eine andere Gruppe die T-Shirts, eine dritte Gruppe die Plakate, eine vierte die Kränze und Blumen zur Beerdigung, eine 4. die Publikationen in Fernsehen und Presse, usw.usw. Fast ausschließlich sind die Financiers Menschen, die der Armutskaste in unserem Lande angehören, oder selbst mit der Staatswillkür, Sozialverwaltungen, Staatsanwaltschaften, Gefängnissen, Jugendämtern persönlich üble, gesetzwidrige Erfahrungen gemacht haben, irgendwelche Gelder kommen hier zu meiner eigenen Verwendung NIE in meiner Hand zusammen. Dies widerspräche der Grundidee nach der wir arbeiten. Bargeld wird hier nicht zentral in einer Hand gesammelt, wer kann übernimmt e i n e Ausgabe.
Werfen Sie mir b i t t e nie mehr vor, ich würde mich an der von mir seit 42 Jahren geleisteten Arbeit bereichern, es sei denn sie können es beweisen. Solange sie das nicht können ist auch die bloße Andeutung bereits eine strafrechtlich verfolgbare Verleumdung. Mit nunmehr wirklich keineswegs freundlichen Grüßen - ihre Unterstellungen stoßen auch auf Grenzen -
Michael Heise |
| weiter > |
|---|







